Freitag, 3. Juni 2016

Keksüberreste

Die Baby Groot-Cupcakes hatte ich euch ja schon vorgestellt. Was ihr nicht wisst: Die Mengenangaben im Keksrezept waren (natürlich) nicht auf Baby Groots ausgerichtet, sodass ich am Ende ziemlich viel davon übrig hatte. Und was macht man mit Teigüberresten? Restkekse backen natürlich!
Ohne Ausstechformen ist das aber gar nicht so einfach (ich erinnere an die Groots) und ich wollte nicht zuviel Arbeit haben, sprich, möglichst wenig Reste pro Ausrollen.

Meine Lösung:


 
So habe ich wenig Reste beim Ausschneiden und es sieht passabel aus. Das Ganze mit ein bisschen Zuckerguss bestrichen und fertig ist das Puzzle. Ich habe gestern eine ganze Wagenladung davon gemacht und die auf dem Küchentisch stehen lassen. Mittlerweile ist nicht mehr viel davon übrig. xD
Ich glaube meine WG-Mitbewohnerinnen werden mich vermissen, und wenn auch nur wegen meiner Backkreationen.

Die nächste Backkreation steht übrigens auch schon an. Am Samstagabend wollen wir eine kleine WG-Abschiedsfeier  machen, weil wir alle in ein paar Wochen getrennte Wege gehen werden. Da wir alle aus verschiedenen Ländern kommen, soll jeder irgendwas Landestypisches mitbringen. Und da bisher niemand Nachtisch mitbringt... Schwarzwälderkirschtorte!

1 Kommentar:

  1. Resteverarbeitung, schön nachhaltig... das ist mal ne pragmatische Lösung. Das sieht gut aus, coole Sache... da kann ich mir redlich vorstellen das die nicht lange überleben, wie schon gesagt, deine Mitbewohner werden dich wirklich vermissen so wie du sie die ganze Zeit durchfütterst. Ist bald soweit was, dann wünsch ich dir viel Spaß und noch ein paar schöne Tage mit den Leuten dort... und Schwarzwälder ist eine Klasse Idee, typisch Deutsch.

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