Montag, 30. November 2015

NaNoWriMo in Cambridge

Die meisten von euch wissen vermutlich was NaNoWriMo ist, entweder weil sie selbst mitmachen, oder weil ich schon so oft davon erzählt habe. Vorsichtshalber trotzdem als Zusammenfassung: NaNoWriMo ist der National Novel Writing Month, ein Event im November, bei dem man sich (meistens übers Internet) mit anderen Autoren trifft, gegenseitig motiviert und innerhalb von 30 Tagen 50.000 Wörter schreibt.

Obwohl ich momentan in Cambridge bin, habe ich natürlich trotzdem mitgemacht, auch wenn ich mein Ziel ein wenig heruntergeschraubt habe - was in meinem Fall ein Ziel von höchstens 150k war. Das habe ich nicht ganz erreicht... aber heute ist der letzte Tag, also vielleicht geht noch was! Das endgültige Ergebnis wird morgen verkündet. ;) Und die 50k habe ich sowieso erreicht, also war es doch ein Erfolg.

In Cambridge habe ich auch jede Menge Schreiberlinge kennengelernt und wir haben uns zu vielen Treffen zusammengefunden. Die Schreibtreffen waren meistens in einem Café namens "CB2". Warum das als Schreibort so gut geeignet ist, zeigen glaube ich die nächsten Bilder:



Jap. Die haben überall Bücherregale. Ein Traum!
Es sind zwar nicht besonders gute Bücher, aber solange die Atmosphäre stimmt, werde ich mich bestimmt nicht darüber besschweren. ^^

Ein weiteres Event war die "Night of Writing Dangerously", also eine Nacht des gefährlichen Schreibens. Wir haben uns mehr oder weniger in einem Raum verbarrikadiert und die Nacht durchgeschrieben. 12 Stunden lang. Das hat Spaß gemacht (auch wenn Nicht-Schreiberlinge das vielleicht nicht ganz nachvollziehen können).
Wir hatten eine Sofaecke (und wer es nicht weiß, wenn man versucht aufzubleiben sind Sofas gefäääährlich...) und dann gab es einen großen Tisch, an dem man sich mit seinen Laptops breit machen konnte. Bilder gibt es unten:


Ein paar Schreibmaskottchen dürften natürlich auch nicht fehlen. Das etwas miesepetrig schauende rosa Plotbunny und das rote Bunny gehören mir. Dann haben wir noch einen Plot-Bug und einen Plüschbären. Ja, hier wird nicht gegen Nicht-Bunnys diskriminiert. ;)


 Verpflegung musste natürlich auch sein. Jeder hat eine Kleinigkeit mitgebracht, sodass wir jede Menge Kekse, selbstgebackene Scones und Brownies, Chips, Obst und allerlei anderes Zeug hatten. Hier ein Blick auf den Essenstisch, von dem man sich bedienen konnte:


Für den großen Hunger wurde zweimal über die Nacht verteilt Pizza bestellt. :)

Und dann gabe es noch dieses nette Warnschild, an das wir uns alle glücklicherweise gehalten haben:
Naja. Vielleicht brennen wir für unsere Geschichten, aber das war's dann auch schon.
Alles in allem war es ein voller Erfolg. Wir hätten vielleicht alleine mehr schreiben können, weil wir uns doch manchmal ganz schön gegenseitig abgelenkt haben, aber dafür hatten wir eine Menge Spaß (unter anderem auch einen 15-minütigen Lachanfall um 3 Uhr morgens, der definitiv durch Schlafmangel induziert war).

So, und ich setzte mich jetzt zurück an meine Geschichte. Ein paar Wörter bekomme ich bis heute Abend bestimmt noch geschrieben. ^^

Sonntag, 29. November 2015

Rudern - ein Blick auf den Fluss

Ich hatte schon lange versprochen mal ein paar Bilder am Fluss zu machen. Von meinem Team geht das leider schlecht, da ich ja mit im Boot sitze und nicht unbedingt eine Kamera dabeihaben will, falls wir kentern sollten, aber zumindest vom Fluss und dem Bootshaus konnte ich ein paar Fotos machen.

 Genau so sieht unser Boot auch aus. Das ist eins für 8 Personen und den Cox, der das Boot lenkt. Wenn man es transportiert, hebt man es erst zur Hüfte, stemmt es dann über den Kopf und danach auf die Schultern, immer abwechselnd einer auf der einen und einer auf der anderen Seite. Das ist das, was die Mannschaft auf dem beren Foto gerade macht.
So ein Boot ist ganz schön schwer, wie ich mittlerweile aus Erfahrung sagen kann...
Und nein, das ist keins von unseren Booten. Die waren nur gerade so praktisch positioniert, dass ich gedacht habe als Beispiel funktioniert das ganz gut.


 Hier nochmal von weiter weg. Solche Biegungen macht der Fluss öfter mal. Da ist es gut einen Cox dabei zu haben, der vernünftig lenken kann, sonst landet man ganz schnell im Gebüsch.
Das auf der (von hier aus gesehen) rechten Flussseite sind alles Bootshäuser. Die Reihe setzt sich praktisch den ganzen Fluss runter fort.

 Das hinter dem Baum dort ist unser Bootshaus. Naja, Portacabin, denn das Bootshaus von Caius wird gerade neu gebaut. Das wird wohl ein richtiges Luxusteil, aber ich werde das leider nicht mehr mitbenutzen, denn es wird erst nächsten Sommer fertig. Dann wird es sogar einen eigenen Trainingsraum geben.
Momentan müssen wir mit dem da Vorlieb nehmen.

 Nochmal näher dran. Da passen wirklich nur zwei Bänke, ein paar Rudermaschinen und ein paar Schließfächer rein. Zum Glück gibt es wenigstens eine Heizung, sonst wäre es wirklich kalt, wenn wir so früh morgens auflaufen.
 Auf der anderen Seite des Baumes werden in einem separaten Schuppen die Boote gelagert. Die werden alle übereinander gestapelt, was es nicht gerade einfach macht sie da raus zu bekommen.

 Direkt unter dem Bootsschuppen seht ihr einen kleinen Steg. Von dort aus starten wir immer mit dem Boot.


Noch mehr Bootshäuser und Flussbiegungen.

Das war's erstmal. Vielleicht kann ich ja irgendwann mal Fotos von Leuten auf dem Wasser machen, wenn ich bei einem Rennen zusehe. Dann erzähle ich ein bisschen was zur Technik (ist auch komplizierter als es aussieht. Wesentlich komplizierter).

Liebe Grüße aus England!

Samstag, 28. November 2015

Sag mal wie siehst duuuu denn aus??? - Klappe die Zweite

Erinnert ihr euch noch daran wie ich euch mein Zimmer vorgestellt habe? Ja? Dann erinnert ihr euch auch noch daran, dass sie öfter Leute aussperren? Ja?
Sehr ihr wo das hinführt?

Vor knapp zwei Wochen habe ich mich tatsächlich aus meinem Zimmer ausgesperrt. Es war Sonntagmittag, ich stand im Schlafanzug vor meiner Zimmertür und die Schlüsselkarte war drinnen. Normalerweise habe ich sie immer an meinem Schlüsselbund in einer Kartenhülle, aber den Abend davor hatte ich sie fürs Formal Dinner rausgenommen, um sie dort durch den Scanner zu ziehen. Und leider hatte ich vergessen sie wieder in die Hülle zu tun.
Meinen Schlüssel hänge ich immer extra an die Türklinke, damit ich ihn automatisch mitnehme, sobald ich mein Zimmer verlasse. Tja, das hatte ich auch, nur leider war die Karte nicht dran...

Da stand ich also. Im Schlafanzug. Nicht mal einen BH an. In Filzhausschuhen. Ohne Schlüsselkarte. Ohne Handy.

Zuerst habe ich versucht mit dem Telefon im Wohnzimmer die Porter's Lodge anzurufen, damit wir jemand von denen mein Zimmer aufschließt. Allerdings hat das irgendwie nicht funktioniert.
Danach bin ich überall im Haus herumgelaufen und habe versucht jemanden mit einem funktionierenden Handy zu finden, aber niemand hatte mehr Guthaben und keiner hatte Zeit für mich zur Porter's Lodge zu gehen. Bei einem Mädchen hat das Handy dann tatsächlich funktioniert und ich hatte den Pförtner am Hörer - nur damit nach den ersten paar Sätzen der Anruf abgebrochen wurde.

Zum Glück saß am Computer im Gemeinschaftsraum eine nette Mitbewohnerin, die mir eine Winterjacke und Schuhe geliehen hat (und einen Schal). Der Nachteil: All ihre Sachen waren ungefähr drei Nummern zu klein!
Ihr müsst euch also folgendes Bild vorstellen:
Ich, in einem viel zu kleinen grauen Parka, dessen Reißverschluss ich gerade so zubekommen habe - was allerdings bedeutet hat, dass ich meine Arme nicht an den Körper legen konnte und rumlaufen musste wie ein Pinguin.
Die geliehenen Schuhe waren weinrote Stöckelschuhe, in denen ich im wahrsten Sinne des Wortes herumgestöckelt bin. Oder gewatschelt, bleiben wir bei der Pinguin-Analogie. Abgerundet wird das Ganze mit einem roten Schal und einer grauen Schlafanzughose. Und immer noch kein BH (was man wegen der Jacke glücklicherweise nicht erkennen konnte).

So habe ich es tatsächlich zur Porter's Lodge geschafft (10 Minuten Fußweg, also 20 wenn man Hin- und Rückweg zusammenzählt) und habe mir einen Ersatzschlüssel für mein Zimmer geholt. Auf dem Rückweg taten mir allerdings die Füße so weh (drei Nummern zu kleine Schuhe!!!), dass ich lieber die Schuhe ausgezogen habe und barfuß nach Hause gelaufen bin. Ja, im Herbst. Die Blicke der anderen Passanten waren genial. xD

Die Zusammenfassung:
-Die Fechtklamotten sind nicht mehr das Seltsamste, was ich hier je anhatte
-Ich werde nie wieder meine Schlüsselkarte vergessen

Anderes College - Peterhouse

Ich bin öfter mal beim Science Fiction Club der Universität (meistens beschränkt sich das darauf zusammen seltsame SciFi-Filme zu schauen und über The Avengers oder was auch immer für Filme und Plot devices zu diskutieren) und wir hatten ein End-of-Term Social - sprich, wir waren in Peterhouse, einem anderen College, beim Formal Dinner.
Es war ganz spannend mal in einem anderen College zu essen. So super war das Essen jetzt nicht (und das sagt die, die in Caius studiert, über das immer alle sagen das Essen wäre schlecht). Aber ich glaube man muss das einfach mal gemacht haben. Außerdem war es nett mit den ganzen Leuten zu plaudern, schicke Sachen und meine Robe zu tragen und zusammen Met zu trinken. ;)

Ein paar Fotos habe ich auch gemacht, aber ich wollte nicht mit Blitz fotografieren, weshalb die alle etwas dunkel geworden sind. Vielleicht erkennt man ja trotzdem was.
Die Halle ist generell ein wenig dunkler verkleidet als die in Caius und ein wenig kleiner ist sie auch. Aber das hat auch seinen Charme, finde ich. Und es hat auch immer noch was von Harry Potter. ^^




Das hier war der Eingang. Es ist etwas unscharf geworden...

Danach sind wir übrigens zum Filmraum ins Christ College gegangen und haben zusammen Frankenstein geschaut. Ja, die Version von 1931. xD

Samstag, 14. November 2015

Sag mal wie siehst duuuu denn aus???

Beim heutigen Training habe ich jemanden gefragt mal ein paar Fotos von mir in der Fechtmontur zu machen. Jetzt könnt ihr euch zumindest vorstellen wie ich krabbengleich durch die Turnhalle tapse, um die Beinarbeit zu lernen und andere Leute (fake)absteche.

Hier zuerst ein paar Fotos in voller Montur:




Diese Position heißt "en garde" (wer Die Drei Musketiere mal gesehen hat, sollte den Begriff kennen). Der hintere Fuß wird zur Seite gedreht, der vorne zeigt nach, naja vorne eben. Und dann wird in die Hocke gegangen. Normalerweise bin ich etwas tiefer in der Hocke, aber am Ende der Fechtstunde waren meine Muskeln etwas überanstrengt. ^^
Die linke Hand wird meistens einfach an der Seite runterhängen gelassen. Sie darf nicht im Weg sein, wenn jemand versucht einen Treffer zu erzielen, sonst könnte es Verletzte geben. Einen Treffer erzielt man nämlich, wenn man den Torso trifft und wenn die Hand da im Weg ist... naja. An der Spitze des Floretts ist zwar eine Plastikkugel, damit sich keiner ernsthaft verletzt, aber man kann ja nicht vorsichtig genug sein.
Die rechte Hand hält das Florett (bei Linkshändern ist das natürlich anders herum). Dabei ist der Ellenbogen etwa eine Handbreit vom Körper entfernt, darf aber nicht zur Seite abstehen. Das Handgelenk ist gerade und die Spitze des Floretts zeigt auf die Körpermitte des Gegners.
Außer dem Florett gibt es auch noch den Degen und den Säbel. Wir fangen allerdings mit dem Florett an. Die anderen variieren ein wenig in Breite der Klinge und den Regeln, nach denen man miteinander kämpft.

Damit ihr mir auch wirklich glaube, dass ich das bin, gibt es hier ein Bild ohne die Maske. Die ist natürlich dazu da, um zu verhindern, dass man im Gesicht getroffen wird. Selbst Plastikspitzen können Augen ausstechen.

Die Fechtjacke hat unten ein Band, das zwischen den Beinen durchgeht, damit nichts verrutscht. Ist am Anfang seltsam, aber man gewöhnt sich dran.

Unter der Jacke gibt es eine zweite Schicht Schutzkleidung. Das hier:
(Hier hatte mich meine Fotografin leider schon verlassen. Also gab's ein Selfie.)
Der Ärmel ist bei deinem Kampfarm, also bei mir rechts. Der Rest bedeckt den gesamten Oberkörper, aber nicht den zweiten Arm.
Hier sind Maske und Handschuh. Es gibt wirklich nur einen, nämlich an der Hand, die das Florett hält. Die andere muss man ja eh raushalten.


Und dann gibt es unter der zweiten Weste noch was interessantes. Das ist der Damenwelt vorbehalten und sieht so aus:
Ihr könnte es euch denken, oder? Brustschutz! Es gibt auch kleine dessertschalenförmige einzelne Dinger, aber die fallen gerne mal raus, oder verrutschen. Das hier erinnert fast schon an Rüstung, wenn ihr mich fragt. Hartplastik-Rüstung. Allerdings ist es weniger unbequem als es aussieht, erstaunlicherweise. Man gewöhnt sich ziemlich schnell daran.

Alles klar, das war ich in voller Fechtmontur! Ich hoffe ihr habt euch amüsiert und könnt euch jetzt eher vorstellen wie das vonstatten geht.

Liebe Grüße aus England!
Eure Marlene

Donnerstag, 12. November 2015

Wo kommen die ganzen Mohnblumen her?

In der letzten Woche ist mir aufgefallen, dass überall künstliche Mohnblumen verkauft wurden und ich hatte mehrmals Leute gesehen, die solche künstlichen Mohnblumen im obersten Knopfloch ihres Anzugs oder Mantels stecken hatten.
Gestern wurde das Rätsel gelöst. Es handelt sich um remembrance poppies (Erinnerungs-Mohnblumen). Am 11.11. war der Kriegstotengedenktag, bei dem an die Gefallenen der beiden Weltkriege gedacht wurde. Diese Tradition gibt es etwa seit 1920, wo der Brauch aufkam der Gefallenen zu gedenken, indem das Symbol der Mohnblume verwendet wurde. Heutzutage werden künstliche Mohnblumen in den Knopflöchern getragen, oder auch als Kränze auf Gräbern niedergelegt.

Es gibt mehrere Interpretationsmöglichkeiten warum es ausgerechnet Mohnblumen sind:
-Erinnerung an die vom Blut getränkte Erde
-Mohnblumen, die unter den ersten Blumen waren, die auf den Gräbern der Soldaten wuchsen
-als Hinweis auf Morphium, das zur Schmerzlinderung benutzt wird/wurde

Auch bei meinem College gab es bei den Pförtnern künstliche Mohnblumen zu kaufen. Die waren von der Royal British Legion, einer Kriegsveteranen-Organisation.
Sie sehen so aus:



Auch die Pförtner hatten eine im Knopfloch stecken und es gab einen Gedenkgottesdienst.

Falls also jemand von euch mal im November in England sein sollte, muss er sich nicht mehr über die ganzen Mohnblumen wundern.
Ich persönlich finde diesen Brauch sehr tiefgründig und finde es eine schöne Art und Weise der Kriegstoten mit Hilfe von Mohnblumen zu gedenken.

5. November

"Remember, remember, the 5th of November, the gun powder treason and plot. I know of no reason why the gunpowder treason should ever be forgot."

Es hat zwar eine Weile gedauert, aber hier gibt es endlich einen Post zum 5. November.
Für alle, die es nicht wissen, der 5. November ist ein Feiertag in England, eine Art Mischung aus Sylvester und Osterfeuer in Deutschland. Erinnert wird an den 5. November 1605, als Guy Fawkes und einige andere Verschwörer versuchten das britische Parlament in die Luft zu jagen. Diese Verschwörung schlug allerdings fehl und seitdem feiern die Menschen den Tag, an dem es schief ging, mit Feuern, Feuerwerken und in einigen Orten auch dem Verbrennen einer Guy Fawkes-Puppe.
Generell wird das ganze Guy Fawkes Night, oder auch Bonfire Night (Lagerfeuernacht) genannt.

Ich war an dem Tag mit dem Ruderverein unterwegs (ich habe hier ja das Rudern angefangen). Wir waren bei einem anderen Ruder-Club zu einem Grillfest eingeladen. Auf der anderen Seite des Flusses, neben dem das Bootshaus ist, wurde währenddessen das Feuerwerk veranstaltet und ein Lagerfeuer angezündet. Wir haben dabei Burger gegessen und Glühwein getrunken.
Es waren unheimlich viele Menschen unterwegs. Auf einigen Bildern erkennt man vielleicht die Menschenmassen, die sich am anderen Ufer gedrängt haben. Ich hatte zum Glück einen recht guten Platz und konnte mir die ganze Sache aus sicherer Entfernung ansehen, ohne in der Menge stehen zu müssen.

Die Fotos sind größtenteils sehr dunkel geworden, aber ein paar Bilder vom Feuerwerk stelle ich trotzdem hier rein. :)






Auf den folgenden Fotos kann man die Menschenmenge erahnen. 








Auf dem hier sieht man ein bisschen was von dem Bootshaus, wo die Grillfeier stattgefunden hat:

Und hier ist das Lagerfeuer:
Auf dem Bild ist es schon recht runtergebrannt, aber ich bin dort erst vorbeigegangen, als die Grillfeier zu Ende war.
Generell war das Lagerfeuer etwas enttäuschend. Die Osterfeuer in unserem Dorf sind mindestens genauso groß (wenn nicht größer) und man ist wenigstens nicht durch einen Metallzaun vom Feuer getrennt. Hier waren sie etwas übervorsichtig.