Ich hatte ja versprochen ein paar Bilder vom weihnachtslichen Cambridge zu machen. Also habe ich mich heute am späten Nachmittag aufgemacht und die Ecken mit den buntesten Lichtern fotografiert - also so ziemlich alles. xD
Da ich hier sowieso noch was zu erledigen hatte, habe ich auch die Deko im Kaufhaus fotografiert. Die war nämlich echt hübsch.
Zum Beispiel gab es überall im Kaufhaus fliegende Rentiere und/oder Schlitten. :)
Das Beste war allerdings ein Klavier. Natürlich musste ich mich auch sofort darnsetzen und etwas spielen. :)
(Falls es jemand wissen will, ich hab "A River Flows in You" zum Besten gegeben)
Hier der Schlitten von oben.
Und noch mehr Rentiere...
Das war draußen vor dem Kaufhaus:
Und hier sind wir auf dem Marktplatz von Cambridge. Es gibt jeden Tag einen Markt, auch außerhalb von Weihnachten, also ist es nicht wirklich ein Weihnachtsmarkt. Auch wenn es momentan natürlich viele Weihnachtssachen hier gibt.
Die Straßen in der Innenstadt haben größtenteils ihren Namen in Leuchtbuchstaben quer über dem Eingang hängen.
Ich konnte nicht widerstehen zumindest ein Bild von einem typisch englischen Doppeldeckerbus zu posten. Jetzt ist er eben bei den Weihnachtssachen gelandet...
Ein Weihnachtsbaum darf natürlich auch nicht fehlen:
Diese Schaufensterdeko fand ich auch recht hübsch. Bäume im Schaufenster!!! *.*
Das war's erstmal mit dem weihnachtlichen Cambridge. Ich hoffe ihr habt einen Eindruck von der Stadt bekommen. Mich versetzt das jedenfalls richtig in Weihnachtsstimmung. :)
Sonntag, 6. Dezember 2015
Mittwoch, 2. Dezember 2015
Weihnachtsessen in Caius College
Heute war der letzte offizielle Tag des Semesters, was bedeutet es gab beim Abendessen Weihnachtsessen.
Der letzte Tag war es, weil die Cambridge-Wochen immer am Donnerstag anfangen. Hatte ich das schon mal erwähnt? Falls nicht: Ich habe rumgefragt, aber keiner weiß wie diese Tradition entstanden ist. Beibehalten wird sie natürlich trotzdem.
Jedenfalls gab es Weihnachtsessen. Es gab Karottensuppe und Salat mit Garnelen als Vorspeise, Turkey (also Truthahn), Kartoffeln, Möhren und Rosenkohl als Hauptspeise und zum Nachtisch gab es Christmas Pudding. Pudding ist in England eher etwas, was mit in Deutschland als Kuchen bezeichnen würde. Aber es war ganz in Ordnung. Noch besser waren nur die Mince Pies, die überall rumgingen.
Leider hatte ich keinen Fotoapparat mit, also gibt's ein Foto, das ich über Google gefunden habe. ^^
So sehen sie aus. Außen Teig und innen zerkleinerte Früchte. Und warm waren sie auch. :)
Das Beste am ganzen Essen waren allerdings die Christmas Cracker, von denen jeder einen an seinem Platz liegen hatte.
Erstens sahen die einfach hübsch aus, zweitens hat es Spaß gemacht die mit seinem Tischnachbarn zusammen aufzureißen und drittens war es witzig, dass der Großteil der Studenten sofort die Papierkronen aufgesetzt hat, die drin waren. xD
Jeder hatte eine Papierkrone in verschiedenen Farben, oder sogar aus Glanzpapier. Außerdem gab es einen Zettel mit der Geschichte wie die Christmas Crackers erfunden wurden, einen Schnipsel Papier mit einem schlechten Witz und einer Idee für ein Spiel und eine Kleinigkeit.
Der Witz war bei mir der hier:
Haha. Ha. Ähem.
Leider habe ich keine Chance bekommen Don't Stop Me Now zu mimen.
Und das war meine Kleinigkeit:
Ein Geschicklichkeitsspiel. Falls irgendjemand der Anleitung folgen kann, sagt mir Bescheid. Ich habe bisher schrecklich versagt.
Was es sonst gab: Mein Tischnachbar hat zum Beispiel ein Netz mit 6 Murmeln bekommen, das Mädchen neben ihm hatte ein kleines Flugzeug, dem sie die Flügel selbst angesteckt hat, ein anderer Junge hatte verschiedenfarbige Plastikteile in verschiedenen Formen, die man aneinander legen konnte und mein Nachbar auf der anderen Seite hatten einen Mini-Schuhanzieher. Da habe ich mich über mein Geschicklichkeitsspiel eigentlich gefreut. ^^
Jetzt muss ich nur noch ein Essay abgeben und dann habe ich den akademischen Teil für diesen Term abgeschlossen. Ansonsten habe ich morgen ein Ruderrennen (über das Ergebnis werde ich hier berichten), am Freitag ein Ende-des-Terms Essen und am Samstag ist die TGIO-Party mit der Gruppe von Leuten, die dieses Jahr bei NaNoWriMo mitgemacht haben.
Und dann geht's auch schon zurück nach Deutschland, zumindest für die Ferien.
Der letzte Tag war es, weil die Cambridge-Wochen immer am Donnerstag anfangen. Hatte ich das schon mal erwähnt? Falls nicht: Ich habe rumgefragt, aber keiner weiß wie diese Tradition entstanden ist. Beibehalten wird sie natürlich trotzdem.
Jedenfalls gab es Weihnachtsessen. Es gab Karottensuppe und Salat mit Garnelen als Vorspeise, Turkey (also Truthahn), Kartoffeln, Möhren und Rosenkohl als Hauptspeise und zum Nachtisch gab es Christmas Pudding. Pudding ist in England eher etwas, was mit in Deutschland als Kuchen bezeichnen würde. Aber es war ganz in Ordnung. Noch besser waren nur die Mince Pies, die überall rumgingen.
Leider hatte ich keinen Fotoapparat mit, also gibt's ein Foto, das ich über Google gefunden habe. ^^
So sehen sie aus. Außen Teig und innen zerkleinerte Früchte. Und warm waren sie auch. :)
Das Beste am ganzen Essen waren allerdings die Christmas Cracker, von denen jeder einen an seinem Platz liegen hatte.
Erstens sahen die einfach hübsch aus, zweitens hat es Spaß gemacht die mit seinem Tischnachbarn zusammen aufzureißen und drittens war es witzig, dass der Großteil der Studenten sofort die Papierkronen aufgesetzt hat, die drin waren. xD
Jeder hatte eine Papierkrone in verschiedenen Farben, oder sogar aus Glanzpapier. Außerdem gab es einen Zettel mit der Geschichte wie die Christmas Crackers erfunden wurden, einen Schnipsel Papier mit einem schlechten Witz und einer Idee für ein Spiel und eine Kleinigkeit.
Der Witz war bei mir der hier:
Haha. Ha. Ähem.
Leider habe ich keine Chance bekommen Don't Stop Me Now zu mimen.
Und das war meine Kleinigkeit:
Ein Geschicklichkeitsspiel. Falls irgendjemand der Anleitung folgen kann, sagt mir Bescheid. Ich habe bisher schrecklich versagt.
Was es sonst gab: Mein Tischnachbar hat zum Beispiel ein Netz mit 6 Murmeln bekommen, das Mädchen neben ihm hatte ein kleines Flugzeug, dem sie die Flügel selbst angesteckt hat, ein anderer Junge hatte verschiedenfarbige Plastikteile in verschiedenen Formen, die man aneinander legen konnte und mein Nachbar auf der anderen Seite hatten einen Mini-Schuhanzieher. Da habe ich mich über mein Geschicklichkeitsspiel eigentlich gefreut. ^^
Jetzt muss ich nur noch ein Essay abgeben und dann habe ich den akademischen Teil für diesen Term abgeschlossen. Ansonsten habe ich morgen ein Ruderrennen (über das Ergebnis werde ich hier berichten), am Freitag ein Ende-des-Terms Essen und am Samstag ist die TGIO-Party mit der Gruppe von Leuten, die dieses Jahr bei NaNoWriMo mitgemacht haben.
Und dann geht's auch schon zurück nach Deutschland, zumindest für die Ferien.
Montag, 30. November 2015
NaNoWriMo in Cambridge
Die meisten von euch wissen vermutlich was NaNoWriMo ist, entweder weil sie selbst mitmachen, oder weil ich schon so oft davon erzählt habe. Vorsichtshalber trotzdem als Zusammenfassung: NaNoWriMo ist der National Novel Writing Month, ein Event im November, bei dem man sich (meistens übers Internet) mit anderen Autoren trifft, gegenseitig motiviert und innerhalb von 30 Tagen 50.000 Wörter schreibt.
Obwohl ich momentan in Cambridge bin, habe ich natürlich trotzdem mitgemacht, auch wenn ich mein Ziel ein wenig heruntergeschraubt habe - was in meinem Fall ein Ziel von höchstens 150k war. Das habe ich nicht ganz erreicht... aber heute ist der letzte Tag, also vielleicht geht noch was! Das endgültige Ergebnis wird morgen verkündet. ;) Und die 50k habe ich sowieso erreicht, also war es doch ein Erfolg.
In Cambridge habe ich auch jede Menge Schreiberlinge kennengelernt und wir haben uns zu vielen Treffen zusammengefunden. Die Schreibtreffen waren meistens in einem Café namens "CB2". Warum das als Schreibort so gut geeignet ist, zeigen glaube ich die nächsten Bilder:
Jap. Die haben überall Bücherregale. Ein Traum!
Es sind zwar nicht besonders gute Bücher, aber solange die Atmosphäre stimmt, werde ich mich bestimmt nicht darüber besschweren. ^^
Ein weiteres Event war die "Night of Writing Dangerously", also eine Nacht des gefährlichen Schreibens. Wir haben uns mehr oder weniger in einem Raum verbarrikadiert und die Nacht durchgeschrieben. 12 Stunden lang. Das hat Spaß gemacht (auch wenn Nicht-Schreiberlinge das vielleicht nicht ganz nachvollziehen können).
Wir hatten eine Sofaecke (und wer es nicht weiß, wenn man versucht aufzubleiben sind Sofas gefäääährlich...) und dann gab es einen großen Tisch, an dem man sich mit seinen Laptops breit machen konnte. Bilder gibt es unten:

Ein paar Schreibmaskottchen dürften natürlich auch nicht fehlen. Das etwas miesepetrig schauende rosa Plotbunny und das rote Bunny gehören mir. Dann haben wir noch einen Plot-Bug und einen Plüschbären. Ja, hier wird nicht gegen Nicht-Bunnys diskriminiert. ;)


Obwohl ich momentan in Cambridge bin, habe ich natürlich trotzdem mitgemacht, auch wenn ich mein Ziel ein wenig heruntergeschraubt habe - was in meinem Fall ein Ziel von höchstens 150k war. Das habe ich nicht ganz erreicht... aber heute ist der letzte Tag, also vielleicht geht noch was! Das endgültige Ergebnis wird morgen verkündet. ;) Und die 50k habe ich sowieso erreicht, also war es doch ein Erfolg.
In Cambridge habe ich auch jede Menge Schreiberlinge kennengelernt und wir haben uns zu vielen Treffen zusammengefunden. Die Schreibtreffen waren meistens in einem Café namens "CB2". Warum das als Schreibort so gut geeignet ist, zeigen glaube ich die nächsten Bilder:
Jap. Die haben überall Bücherregale. Ein Traum!
Es sind zwar nicht besonders gute Bücher, aber solange die Atmosphäre stimmt, werde ich mich bestimmt nicht darüber besschweren. ^^
Ein weiteres Event war die "Night of Writing Dangerously", also eine Nacht des gefährlichen Schreibens. Wir haben uns mehr oder weniger in einem Raum verbarrikadiert und die Nacht durchgeschrieben. 12 Stunden lang. Das hat Spaß gemacht (auch wenn Nicht-Schreiberlinge das vielleicht nicht ganz nachvollziehen können).
Wir hatten eine Sofaecke (und wer es nicht weiß, wenn man versucht aufzubleiben sind Sofas gefäääährlich...) und dann gab es einen großen Tisch, an dem man sich mit seinen Laptops breit machen konnte. Bilder gibt es unten:
Verpflegung musste natürlich auch sein. Jeder hat eine Kleinigkeit mitgebracht, sodass wir jede Menge Kekse, selbstgebackene Scones und Brownies, Chips, Obst und allerlei anderes Zeug hatten. Hier ein Blick auf den Essenstisch, von dem man sich bedienen konnte:
Für den großen Hunger wurde zweimal über die Nacht verteilt Pizza bestellt. :)
Und dann gabe es noch dieses nette Warnschild, an das wir uns alle glücklicherweise gehalten haben:
Naja. Vielleicht brennen wir für unsere Geschichten, aber das war's dann auch schon.
Alles in allem war es ein voller Erfolg. Wir hätten vielleicht alleine mehr schreiben können, weil wir uns doch manchmal ganz schön gegenseitig abgelenkt haben, aber dafür hatten wir eine Menge Spaß (unter anderem auch einen 15-minütigen Lachanfall um 3 Uhr morgens, der definitiv durch Schlafmangel induziert war).
Alles in allem war es ein voller Erfolg. Wir hätten vielleicht alleine mehr schreiben können, weil wir uns doch manchmal ganz schön gegenseitig abgelenkt haben, aber dafür hatten wir eine Menge Spaß (unter anderem auch einen 15-minütigen Lachanfall um 3 Uhr morgens, der definitiv durch Schlafmangel induziert war).
So, und ich setzte mich jetzt zurück an meine Geschichte. Ein paar Wörter bekomme ich bis heute Abend bestimmt noch geschrieben. ^^
Sonntag, 29. November 2015
Rudern - ein Blick auf den Fluss
Ich hatte schon lange versprochen mal ein paar Bilder am Fluss zu machen. Von meinem Team geht das leider schlecht, da ich ja mit im Boot sitze und nicht unbedingt eine Kamera dabeihaben will, falls wir kentern sollten, aber zumindest vom Fluss und dem Bootshaus konnte ich ein paar Fotos machen.
Genau so sieht unser Boot auch aus. Das ist eins für 8 Personen und den Cox, der das Boot lenkt. Wenn man es transportiert, hebt man es erst zur Hüfte, stemmt es dann über den Kopf und danach auf die Schultern, immer abwechselnd einer auf der einen und einer auf der anderen Seite. Das ist das, was die Mannschaft auf dem beren Foto gerade macht.
So ein Boot ist ganz schön schwer, wie ich mittlerweile aus Erfahrung sagen kann...
Und nein, das ist keins von unseren Booten. Die waren nur gerade so praktisch positioniert, dass ich gedacht habe als Beispiel funktioniert das ganz gut.
Hier nochmal von weiter weg. Solche Biegungen macht der Fluss öfter mal. Da ist es gut einen Cox dabei zu haben, der vernünftig lenken kann, sonst landet man ganz schnell im Gebüsch.
Das auf der (von hier aus gesehen) rechten Flussseite sind alles Bootshäuser. Die Reihe setzt sich praktisch den ganzen Fluss runter fort.
Das hinter dem Baum dort ist unser Bootshaus. Naja, Portacabin, denn das Bootshaus von Caius wird gerade neu gebaut. Das wird wohl ein richtiges Luxusteil, aber ich werde das leider nicht mehr mitbenutzen, denn es wird erst nächsten Sommer fertig. Dann wird es sogar einen eigenen Trainingsraum geben.
Momentan müssen wir mit dem da Vorlieb nehmen.
Nochmal näher dran. Da passen wirklich nur zwei Bänke, ein paar Rudermaschinen und ein paar Schließfächer rein. Zum Glück gibt es wenigstens eine Heizung, sonst wäre es wirklich kalt, wenn wir so früh morgens auflaufen.
Auf der anderen Seite des Baumes werden in einem separaten Schuppen die Boote gelagert. Die werden alle übereinander gestapelt, was es nicht gerade einfach macht sie da raus zu bekommen.
Direkt unter dem Bootsschuppen seht ihr einen kleinen Steg. Von dort aus starten wir immer mit dem Boot.
Noch mehr Bootshäuser und Flussbiegungen.
Das war's erstmal. Vielleicht kann ich ja irgendwann mal Fotos von Leuten auf dem Wasser machen, wenn ich bei einem Rennen zusehe. Dann erzähle ich ein bisschen was zur Technik (ist auch komplizierter als es aussieht. Wesentlich komplizierter).
Liebe Grüße aus England!
Genau so sieht unser Boot auch aus. Das ist eins für 8 Personen und den Cox, der das Boot lenkt. Wenn man es transportiert, hebt man es erst zur Hüfte, stemmt es dann über den Kopf und danach auf die Schultern, immer abwechselnd einer auf der einen und einer auf der anderen Seite. Das ist das, was die Mannschaft auf dem beren Foto gerade macht.
So ein Boot ist ganz schön schwer, wie ich mittlerweile aus Erfahrung sagen kann...
Und nein, das ist keins von unseren Booten. Die waren nur gerade so praktisch positioniert, dass ich gedacht habe als Beispiel funktioniert das ganz gut.
Hier nochmal von weiter weg. Solche Biegungen macht der Fluss öfter mal. Da ist es gut einen Cox dabei zu haben, der vernünftig lenken kann, sonst landet man ganz schnell im Gebüsch.
Das auf der (von hier aus gesehen) rechten Flussseite sind alles Bootshäuser. Die Reihe setzt sich praktisch den ganzen Fluss runter fort.
Das hinter dem Baum dort ist unser Bootshaus. Naja, Portacabin, denn das Bootshaus von Caius wird gerade neu gebaut. Das wird wohl ein richtiges Luxusteil, aber ich werde das leider nicht mehr mitbenutzen, denn es wird erst nächsten Sommer fertig. Dann wird es sogar einen eigenen Trainingsraum geben.
Momentan müssen wir mit dem da Vorlieb nehmen.
Nochmal näher dran. Da passen wirklich nur zwei Bänke, ein paar Rudermaschinen und ein paar Schließfächer rein. Zum Glück gibt es wenigstens eine Heizung, sonst wäre es wirklich kalt, wenn wir so früh morgens auflaufen.
Auf der anderen Seite des Baumes werden in einem separaten Schuppen die Boote gelagert. Die werden alle übereinander gestapelt, was es nicht gerade einfach macht sie da raus zu bekommen.
Direkt unter dem Bootsschuppen seht ihr einen kleinen Steg. Von dort aus starten wir immer mit dem Boot.
Das war's erstmal. Vielleicht kann ich ja irgendwann mal Fotos von Leuten auf dem Wasser machen, wenn ich bei einem Rennen zusehe. Dann erzähle ich ein bisschen was zur Technik (ist auch komplizierter als es aussieht. Wesentlich komplizierter).
Liebe Grüße aus England!
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