Montag, 6. Juni 2016

Beachy Head - Teil 1: Klippen

Gestern war ich auf einem Ausflug nach Beachy Head und Brighton. Und ich habe so viele Fotos gemacht, dass ich meinen Post in drei Teile teilen muss. Jap. Ich wollte nicht 50 Fotos (von noch mehr) allein von Beachy Head in einen Post packen. Dass es mir dort super gefallen hat muss ich glaube ich nicht extra erwähnen. ^^

 Kühe und Schafe dürfen im Landschaftsbild natürlich nicht fehlen.
 
 Nur mal als Größenvergleich. Dieser Leuchtturm da unten ist ca. 30m hoch. Die höchste Klippe hier ist etwa 170m hoch.







 Wie man sieht, konnte man Meer und Himmel kaum auseinanderhalten. Es war irgendwie witzig Schiffe zu sehen, die im Himmel zu schwimmen scheinen. xD

 


 Es ist aber nicht alles schön. Beachy Head ist der drittbeliebsteste Ort der Welt zum Selbstmord begehen. Es haben sich schon viele Leute von hier in den Tod gestürzt. Oder sie sind mit abstürzenden Klippen ins Meer gefallen. Kreidefelsen sind nicht gerade für ihre Stabilität bekannt.
Es gab mehrere Abgrenzungen, um die Leute von besonders gefährlichen Stellen fernzuhalten. Allerdings sind selbst die nicht abgesicherten Stellen nicht hu 100% sicher. Theoretisch kann man immer damit rechnen mit den Klippen ins Meer zu fallen, wenn man sich zu nah an den Rand wagt.

 Jap. Das sieht nicht gerade stabil aus, oder?

 



Hier wird auch nochmal davor gewarnt. Erosion und Klippen sind keine gute Mischung. Wunderschön sieht es natürlich trotzdem aus, aber das tun viele gefährliche Dinge.

1 Kommentar:

  1. Also da würde es mir auch gefallen... ich glaub für unseren Fotoabend sollten wir lieber mehrere Abend einplanen wenn du wieder in Deutschland bist. Wirklich das typische Bild aber dort zu sein wird sich bestimmt noch mal anders anfühlen... eine tolle Landschaft, dagegen war das Südkap in Island ja regelrecht klein. Ja, diese Kreuze sieht man leider immer wieder an solchen Orten, das Selbstmord dort allerings so häufig ist hätte ich jetzt nicht gedacht... mmh, das dieses Gestein nicht gerade sicher ist leuchtet ein, ging uns auf Island auch häufig so. Da würde ich definitiv nicht zu weit vorgehen oder Bekannte zu weit vorlassen... die würd ich eher anketten.

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