Freitag, 29. April 2016

Mein Tagestrip zum Stonehenge

Letztes Wochenende habe ich einen kleinen Ausflug gemacht. Es ging zuerst in die Stadt Bath, in der es (immer noch funktionstüchtige) Thermen aus der Römerzeit und eine große Kathedrale gibt - ganz zu schweigen davon, dass der gesamte Stadtkern aus Häusern besteht, die hunderte von Jahren alt sind. Das Alter ist allerdings nichts gegen das zweite Ziel der Reise, denn das war Stonehenge.
Für alle, die es vielleicht nicht wissen: Stonehenge ist ein Kreis aus riesigen massiven Steinen, der in der Steinzeit errichtet wurde. Vermutlich zu religiösen Zwecken oder als eine Art Kalender oder eine Mischung aus beidem.
Ich habe die Tour alleine gemacht, habe aber einige nette Leute kennengelernt, die mit derselben Reisegruppe unterwegs waren. So konnten wir immer Fotos voneinander machen und haben uns auf dem Hin- und Rückweg nett unterhalten.

Von Bath habe ich so viele Fotos, dass ich das erstmal durchschauen muss, aber zu Stonehenge kann ich schon ein paar Bilder posten.

 Das ist Stonehenge. Sieht vielleicht nicht so beeindruckend aus, aber später kommt noch ein Bild, auf dem man die Größenverhältnisse ein bisschen besser sieht.
Außerdem muss man bedenken: Dieses Monument wurde in der Steinzeit gebaut. Die Leute hatten noch nicht mal das Rad erfunden und haben es trotzdem irgendwie geschafft diese riesigen Brocken quer durch die Landschaft zu schleppen. Es gibt nirgendwo in der Ecke Steine; das ist alles weite Graslandschaft. Die müssen also ziemlich weit transportiert worden sein.

 Das Ding um meinen Hals ist ein "Audio-Guide". Der Gruppenführer hat uns ein bisschen was über Stonehenge erzählt, also brauchten wir den nicht wirklich, aber wer wollte, konnte sich noch extra Informationen darauf anhören.




 Das verschafft einen Eindruck von der Landschaft. Jede Menge Wiese und ein paar Schafe. Hügel, wenn überhaupt vorhanden, sind sehr weitgezogen. Und weit und breit keine Steine. Da wundert man sich gleich noch mehr woher diese riesen Dinger kommen.

Das hier war in dem dazugehörigen Museum. So (stellen sich zumindest die Wissenschaftler vor) könnte der Transport der Steine funktioniert haben:


 Zurück zu Stonehenge an sich:
 Ja, das da hinten sind Menschen. Im Vergleich zu den Steinen echt winzig.



 Nochmal Menschen zum Vergleich.
Und der Stein mit der komischen Spitze hatte vermutlich mal ein Gegenstück. Die Spitze hatte den Zweck, dass der Querbalken, der irgendwann mal auf dem Stein und seinem Gegenstück gelegen haben muss, nicht verrutscht. Das wirft die Frage auf wie die Leute die Steine aufeinander legen konnten. Zwei Theorien:
1. Sie könnten einen Erdwall errichtet haben, um den oberen Stein einfach hochzuschieben und hätten dann die Erde einfach weggraben können. Unwahrscheinlich.
2. Sie könnten ein Holzgerüst errichtet haben, um den Stein langsam nach oben zu transportieren. Diese Theorie halten die meisten für wahrscheinlicher.
Was auch immer die richtige ist, es ist ein riesen Aufwand.

 Nochmal Größenvergleich mit einem der "kleineren" Steine.



 Nochmal ich, etwas näher an Stonehenge dran.
Wenn man zu den normalen Öffnungszeiten hingeht, darf man leider nicht ganz nah rangehen oder in den Steinkreis laufen. Das geht nur wenn man eine Tour ganz früh morgens bucht, wenn nicht so viele Leute da sind und die Angestellten dort ein Auge auf die Menschen haben können. Es gibt eben immer die Idioten, die meinen was von den Steinen abkratzen zu müssen oder zu versuchen die zu verschieben.
Zur Sommersonnenwende und Wintersonnenwende kann man allerdings umsonst nach Stonehenge und darf auch in den Steinkreis - bei Ersterem geht die Sonne auf der Seite auf, von der ich zuerst Fotos hochgeladen habe, das Licht fällt durch die Steinformationen und dann genau auf den Stein in der Mitte des Zirkels. Bei Letzterem geht die Sonne genau in der Mitte des höchsten Tores auf.
Die Theorie dazu ist, dass die Leute sich damals sehr nach der Sonne gerichtet haben und es quasi ihr Gott war. Immerhin hing von der Sonne ab, wann man mit der Ernte beginnen konnte, oder mit dem Sähen von Getreide etc.



 Das gehört nicht zu Stonehenge. Natürlich. In der Nähe ist ein Tourismuszentrum, wo die Leute mit dem Auto oder mit dem Bus ankommen und von dort zu Stonehenge gebracht werden. Früher gab es direkt neben dem Monument einen Parkplatz, aber ich finde es besser, dass sie das geändert haben. Jetzt sieht es viel schöner aus, ohne die ganzen Autos und den Lärm.
Das kleine Dorf hier wurde außerhalb des Touristenzentrums gebaut, um den Leuten einen Eindruck davon zu verschaffen wie die Häuser damals ausgesehen haben könnten.

Das hier war im Museum, das sich im Touristenzentrum befindet. So muss Stonehenge mal ausgesehen haben, bevor einige Steine umgekippt oder weggeschafft worden sind. Der Stein mit der komischen Spitze muss zum größten Tor gehört haben und innen sind ganz viele kleine Steine aufgestellt - teilweise mit Gebeinen, die darunter begraben sind. Vermutlich hatte Stonehenge also auch etwas mit der Totenbestattung zu tun, auch wenn vermutlich wenige Leute direkt dort beerdigt wurden.
 So sieht es jetzt aus. Es sind nicht mehr viele Steine übrig...

Für die Totenbestattungstheorie spricht auch, dass es in der Nähe ziemlich viele Hügel gab. "Hattest du nicht vorhin gesagt da gibt es wenige Hügel"? Ja, hatte ich. Diese Hügel sind ja auch menschengemacht.

 Das da hinten, wo sich der Pfad durchzieht. Das sind Grabhügel, in denen in der Bronzezeit Menschen bestattet wurden. Je näher an Stonehenge, desto wichtiger vermutlich die Person. Eine Theorie (was? Schon wieder eine?) besagt, dass die Menschen in einer Prozession von ihrem Dorf am Fluss zu Stonehenge gegangen sind, um eine Wanderung vom Leben zum Tod darzustellen.
Naja, wie gesagt, es gibt viele Theorien. Welche davon jetzt wahr sind, werden wir vermutlich nie herausfinden.

Ich finde es jedenfalls beeindruckend, dass dieses Monument 3000 Jahre lang ausgehalten hat und man es immer noch sehen kann.
Momentan gibt es Diskussionen darüber, ob man versuchen sollten einige der vorhandenen Steine wieder an ihren ursprünglichen Platz zu stellen, aber dazu gibt es natürlich viele verschiedene Meinungen. Mal abwarten. Vielleicht kann man Stonehenge irgendwann wieder in der alten Pracht bewundern. Allerdings sieht man dem Steinkreis so vielleicht eher sein Alter an.
Aber darüber dürfen sich andere Leute streiten. Und wenn sie sich entschieden haben, gehe ich vielleicht nochmal hin. ;)

5 Kommentare:

  1. Ah, darauf hab ich gewartet... und du kündigst auch gleich die nächsten tollen Bilder an, sehr schön. Allein auf den Bildern ist das schon beeindruckend, da fragt man sich wie das aussieht wenn man davorsteht... jaja, das leidige Rätsel. Wie sagte mal der Autor eines archäologischen Buches... jedes gute Geschichtsbuch sollte mit Stonehenge beginnen. Ein Rätsel was wir vielleicht nie lösen werden, es kursieren unzählbare Theorien zu diesem Steinkreis und wir werden wohl erst nach der Erfindung der Zeitmaschine erfahren welche davon ihre Berechtigung hatte. Soweit ich mich erinnern kann wurden die letzten Baumaßnahmen an dem Steinkreis zu Beginn der Bronzezeit vorgenommen, die Steine standen ja nicht alle zugleich dort... ich frag mich auch gerade inwiefern bodenkundliche Analysen durchgenommen wurden. Hast du vor Ort vielleicht gelesen ob Landschaftsarchäologen sich da mal umgesehen haben und Bodenproben im großen Umfang genommen haben... die Landschaft muss vor tausenden Jahren ja nicht so ausgesehen haben wie sie es jetzt tut. Wer weiß ob es nicht irgendwo doch Steinvorkommen gab, die einfach im Laufe der Zeit abgebaut wurden... abgesehen davon räume ich immer wieder gerne ein, das zur gleichen Zeit schon Pyramiden gebaut wurden, die Leistung war in ungefähr die gleiche geht man davon aus das Ägypten zu jener Zeit weiter war als einheimische Stämme, dennoch immer noch beeindruckend genug wenn man sich das mal vor Augen führt. Vielleicht sollte man es einfach mal ausprobieren, ähnlich wie bei Guedelon in Frankreich... dann merkt man ja was funktioniert. Finde es übrigens auch besser so das man nicht näher ran darf, es gibt leider zu viele Idioten auf der Welt wie du schon sagst... aber ähnlich wie wir auf Island verlangt haben das für Geologen gelten sollte, das sie ohne Probleme drei Kilo Steine außer Landes bringen dürfen würde ich hier eine kleine Klausel für Archäologen einbauen, die werden da bestimmt nichts dran machen. Oh, an meinem Geburtstag dürfte ich da kostenlos rein... gut zu wissen. Ebenfalls die bessere Entscheidung den Verkehr nicht direkt vor dem Monument zu haben... und schön wenn man die Gelegenheit gleich nutzt und da ein paar Häuser rekonstruiert. Es wird ja auch immer etwas neues aufgedeckt zu dieser Stätte... die Gräber sind meines Wissens nach noch nicht lange bekannt die direkt bei Stonehenge lagen. Ah ja, eindeutig Grabhügel, das erkennt man sofort... stimmt, dieser Weg vom Fluss ist ja auch bekannt geworden. Wie gesagt, tausende Jahre alt und tausende Theorien... vielleicht stimmen ja auch alle und dieser Kreis hatte einfach mehrere Bedeutung oder es ist ein Alienlandeplatz. Aber das es so lange Bestand hatte ist wohl das Interessanteste an dem Ganzen... ich bin übrigens der Meinung man sollte es so lassen und nicht restaurieren. Wenn dann sollte man es an anderer Stelle in der Nähe vielleicht rekonstruieren um sich dessen bewusst zu machen... aber am Original würde ich nichts ändern. Ähm ja, das waren ein paar mehr Gedanken als ich vorhatte festzuhalten... man merkt minimal wie der Archäologe in mir durchkommt und das obwohl ich eher in der Mittelalterarchäologie zuhause bin.

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    1. Ich glaube die Baumaßnahmen in der Bronzeit bestanden hauptsächlich darin die Steine ein wenig umzuarrangieren. Wenn, dann haben sie höchstens ein paar von den Blausteinen hinzugefügt (das sind die ganz kleinen, die in Kreisen innen angeordnet sind).
      Archäologen haben sich da jede Menge umgesehen. Allerdings sind kaum Grabungen oder Ähnliches erlaubt, weil man das Monument nicht zerstören will oder Funde vernichten will, die man mit der heutigen Technologie eventuell noch nicht erkennen kann. Wenn man an einer Ecke graben will, muss man schon stichhaltige Beweise liefern, dass man auch etwas nennenswertes finden wird. Ich finde diese Herangehensweise eigentlich gut, denn ohne sie wären schon längst Grabungen durchgeführt worden und man hätte vielleicht die nur durch Erdunterschiede deutlich gemachten Löcher von ehemaligen Holzstäben oder Steinen nicht gefunden. Den Boden scannen ist erlaubt und so wurde das entdeckt. Auch die alte Straße wurde glaube ich so gefunden.
      Die Landschaft sah vor tausend Jahren wohl ähnlich aus. Und Steine gab's da auch nicht. Die haben die Steine mit anderen aus England verglichen und der Ort, wo die herkommen, ist kilometerweit entfernt.
      Ja, an die Pyramiden musste ich auch sofort denken. Aber die Ägypter waren da schon etwas fortschrittlicher und wie gesagt, für die Mittel, die den Menschen damals zur Verfügung standen, ist Stonehenge echt beachtlich.
      Du willst an deinem Geburtstag aber nicht unbedingt da rein. Es kommen zehntausende von Menschen und alle versuchen sich in das Innere des Steinkreises zu quetschen, um die Sonne aufgehen zu sehen. Das ist mir zu voll. Da lieber eine morgendliche Exkursion irgendwann in der Zukunft.
      Besonders witzig fand ich eine kleine Gruppe von Touristen, die eine Weile neben mir standen und ein Fake-Interview aufgenommen haben. Darin haben sie sich die dümmsten Theorien ausgedacht. Stonehenge wurde von Aliens erbaut, es handelt sich um versteinerte Dinosaurier... es war zum kaputt lachen. :D
      Ich glaube ich bin auch eher für so lassen. Das hat mehr Charme und ist irgendwie "echter". Obwohl es schon super wäre das so zu sehen wie es damals gedacht war.
      Kein Problem. Zu sowas kann ich auch stundenlang reden. Oder zuhören. Eins meiner weniger verfolgten Hobbys (aber irgendwo muss ich eben Abzüge machen, sonst habe ich zu viele von den Dingern).

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    2. Ja klar, aber es wurde auf jeden Fall noch in einer Weiße genutzt, wie auch immer die ausgesehen hat... es war auf jeden Fall nicht verwahrlost.
      Würde mich ja auch wundern wenn nicht... ah verstehe, man geht mit dem Argument vor das Archäologen eigentlich die größten Zerstörer sind. Okay, ist eine Möglichkeit das ganze mit zerstörungsfreien Prospektionsmethoden anzugehen, die Frage ist nur wann man dann mal glaubt was ergraben zu können... weil das ist immer noch die beste Variante etwas herauszufinden. Erdunterschiede sagen einem meistens mehr als Bodenradar oder Magnetik... zumal die Technik eine gewisse Fehlerquote aufweist, das kann das menschliche Auge zwar auch, aber aus irgendeinen Grund vertraue ich da mehr der Kenntnis über die Bodenbeschaffenheit.
      Ähm ja, das ist das Problem wenn der Archäologe durch will... aber der Geograph oder auch Geologe noch da steht. Bei Zweiterem rechnen wir ja immer in Millionen Jahren und davon bin ich scheinbar auch wieder ausgegangen... aber das ist ja Archäologie, das sind ja nur ein paar tausend Jahre, da ist ja nicht viel passt. Sorry... mein Fehler.
      Klar, die Bauwerke waren ja auch größer, aber vergleichsweise ist Stonehenge kleiner... so sehr ich jetzt die Leistung vielleicht unter den Tisch kehre und ich bin mir dabei bewusst das ich vermutlich keine Ahnung gehabt hätte wie diese Steine bewegt werden sollen, so sind es doch nur ein paar Dutzend Steine. Bei den Pyramiden waren es ein paar mehr, gut die hatten auch ein paar Sklaven mehr... aber können wir mit Gewissheit sagen das die Mittel zu der Zeit wirklich so begrenzt waren. Vielleicht hinterfrag ich nur mal wieder zu viel, aber überschätzen möchte ich auch wieder nicht... fänds ja witzig wenn man dann in die Zeit zurückreist, die Leute nach diesem beachtlichen Bauwerk fragt und alle nur die Schultern zucken weils für sie nix besonderes war und wir reißen uns den Arsch auf uns zu überlegen wie die das gemacht haben und was sie meinten.
      War auch mehr ein Witz, ich würde eher früh kommen wenn kaum einer da ist und ich so rein kann... am Tag vorher, der Unterschied ist ja nicht so groß.
      Nicht dein Ernst, boah, da bin ich froh das ich nicht dabei war, weil da hätte ich was gesagt... aber das klingt nach einer Idee für den Fehlerthreadroman, ein Fake Interview. Also Dinosaurier kann ich jetzt wirklich nicht nachvollziehen... bei Aliens lass ich da sogar noch mit mir diskutieren.
      Es wäre ja auch nicht mehr echt wenn man es ausbessern würde... das ist einfach nicht dasselbe. Nur weil man eine mittelalterliche Burg aus Europa abbaut und in Amerika meinetwegen wieder aufbauen würde hat es noch lange nicht den gleichen Wert... genauso sehe ich das hier. Wie gesagt... man könnte es ja in der Nähe nachbauen.
      Dann bin ich ja beruhigt... ist ja bei mir auch durchs Studium bedingt, da lässt man sich leicht mal mitreißen.

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    3. Jap, genutzt wurde es noch. Und es scheint wichtig gewesen zu sein, sonst hätten die nicht so viele Grabhügel mit Blick auf Stonehenge angelegt.
      Das ist immer das Problem. Und die scheinen die sichere Methode ausgesucht zu haben und warten darauf, dass vielleicht andere nicht-invasive Methoden erfunden werden. Naja. Da müssen wir wohl noch warten. Und dass die nicht die schöne Graslandschaft zerstören wollen (ganz zu schweigen von Stonehenge), kann ich allerdings auch nachvollziehen. Die Landschaft wäre auch ohne Monument klasse. :D
      "Nur" ein paar tausend. xD Die meisten Leute würden eine Zeit von 3000 Jahren vermutlich als ziemlich viel ansehen.
      Die Pyramiden sind definitiv noch beeindruckender, da hast du Recht. Aber ich glaube die Ägypter hatten ein paar mehr Resourcen zur Verfügung und waren ein wenig fortgeschrittener. Generell finde ich auch, dass wir die Menschen von damals vermutlich unterschätzen. Ich glaube nicht, dass sie so anders waren als wir es heute sind. Wir haben einfach mehr Mittel zur Verfügung. Aber das macht uns noch lange nicht intelligenter oder besser. Sogar die Medizin, die sie damals hatten, war teilweise echt gut; vor ein paar Jahren hat mal jemand ein paar Medikamente aus dem alten Ägypten ausprobiert und herausgefunden, dass einige wirklich funktionieren.
      Das war doch nur ein Spaß; die haben das nicht ernst gemeint. Und ich fand's sehr unterhaltsam.

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    4. Der Verdacht drängt sich zumindest auf ja... zumal die Anordnung der Hügel nicht willkürlich aussieht.
      Schon verständlich, aber wenn man mehr darüber erfahren will dann wird man wohl grundsätzlich etwas zerstören müssen... ansonsten muss man sich halt damit abfinden nicht viel neues zu erfahren, aber eben alles unberührt zu lassen. Ich kann beide Positionen da verstehen... ein klein wenig überwiegt da aber der Wissensdrang muss ich gestehen.
      Ach, du weißt wies gemeint ist... für die meisten Leute, Archäologen eingeschlossen ist das eine Menge Zeit, aber für Geologen ist das einmal Zwinkern wenn du so willst.
      Vermutlich, man weiß es nicht... meine Rede, ich denke häufig genug gehen Wissenschaftler mit einer gewissen Arroganz an die Sache ran, mit dem Glauben das sie heute über alles erhaben sind und über unseren Vorfahren stehen. Stimm dir da voll zu, gerade auch was Medizin angeht... Mittelalter war da vielleicht ein kleiner Einschnitt, aber das hatte auch andere Gründe.
      Das will ich denen auch geraten haben... aber du wirst verstehen wenn ich Menschen heutzutage alles zutraue.

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