Dementsprechend gab es auch jede Menge Süßigkeiten, die ich noch nie vorher gesehen hatte. Einige davon gibt es bestimmt irgendwo in Deutschland, aber nicht überall in jedem Laden, wie es in England der Fall ist. Eine Auswahl davon habe ich mit nach Deutschland genommen und dann wurden Familie und Freunde zum Probieren gezwungen. ;)
Hier ist das Ergebnis:
Falls ihr also jemals was davon probieren wollt, habt ihr hier eine Einschätzung. Wobei das immer stark vom Geschmack der jeweiligen Person abhängt. ^^
Hier nochmal die einzelnen Sachen:
Das hier sind Starbursts. Die erinnern mich ein wenig an Maoam. Mir zumindest haben sie ganz gut geschmeckt. Aber nicht alle Geschmachsrichtungen fand ich gleich gut. Also einfach ausprobieren. ;)Das sind Jelly Babies. Warum die ausgerechnet Babies als Form ausgesucht haben, kann ich nicht sagen. Dann wiederum ist es vielleicht auch seltsam, dass Gummibären Bärchenform haben. Was auch immer.
Sie schmecken doch sehr anders als Gummibären. Ein wenig weicher, vor allem innen. Aber nicht schlecht. Mein Vater meint allerdings die grünen würden besonders schlecht schmecken. Ergo die eingeklammerten Kreuze auf der Tabelle.
Ups. Von den Sherbert Lemons habe ich noch kein Bild. Die habe ich meiner Schwester geschenkt, weil das Kreuz auf der "eklig" Seite von mir ist. ^^
Das hier sind Toffees. Bei denen gibt es helle und dunkle Bonbons (Silber und Rot sind dunkel, Gold und Grün sind hell). Hier mussten wir die Stimmen aufteilen, denn die meisten waren sich einig, dass helle Toffees gut sind, die dunklen aber unbedingt zu vermeiden sind. Ich weiß wirklich nicht was die da reingemacht haben, aber die sind echt eklig.
Die Eclairs haben ziemlich gut abgeschnitten. Außen caramell-ähnliches Zeug und innen Schokolade. Da kann man kaum was falsch machen. Es sei denn man hat Kronen. ^^
Das hier ist Curly Wurly, die wohl am wenigsten platzsparende Süßigkeit der Liste. Mal ehrlich, die Dreieck-Strategie mit Löchern dazwischen sieht zwar ganz nett aus, aber ein bisschen verarscht kommt man sich doch vor, wenn man die Packung aufmacht. Andererseits kann man soviel Caramell auch wieder nicht essen.
Nicht schlecht jedenfalls und zusätzlich noch nett anzusehen.
Das hier war fast die beliebteste Süßigkeit, glaube ich. Schokolade, innen etwas weicher und mit Löchern. Wie Luftschokolade. :3
Twirl kam nicht ganz so gut an wie Wispa. Innen sah es zwar auch recht nett aus, aber irgendwie war es ziemlich trocken. Das ganze Zeug ist in deinem Mund (oder wahlweise schon vorher, wenn man es leider über dem Teppich ausgepackt hat) in winzige Bruchstücke zerfallen.
Vom Geschmack her erinnert es mich an die Schokolade aus billigen Schoko-Adventskalendern. Schon schokoladig, aber irgendwie noch mit dem Geschmack von Pappe dazwischen. Also nicht meins. Die anderen Testesser haben da größtenteils genauso gedacht. Englische Süßigkeiten an sich sind es durchaus wert probiert zu werden. Einiges erinnert an Zeug, das man aus Deutschland kennt. Wenn man allerdings klebriges Zeug nicht mag, sollte man sich von den Toffees, Starbursts und allem mit Caramell fernhalten.
Und es ist ziemlich magenfüllend. Vielleicht hätte ich doch lieber warten sollen und das Zeug nicht über die Weihnachtsferien mitbringen sollen. Als würde es an Weihnachten nicht genug Plätzchen und anderes Essen geben... xD

Immer wieder interessant die kulturellen Unterschiede oder eben auch Ähnlichkeiten festzustellen... Geschmack ist allerdings immer eine recht subjektive Sache, es gibt Leute die finden etwas unglaublich lecker und andere bekommen davon Brechdurchfall.
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