Hallöchen!
Damit ihr euch auch vorstellen könnt wie ich so wohne, kommen hier ein paar Bilder von meinem Zimmer und dem Wohnheim generell.
Damit ihr euch auch vorstellen könnt wie ich so wohne, kommen hier ein paar Bilder von meinem Zimmer und dem Wohnheim generell.
Das hier ist das Wohnheim. Ganz vorne ist Block A, dahinter kommt Block B und gaaaanz hinten, hinter dem schwarzen Metallzaun, da ist Block C und da wohne ich. Dann sind da noch Gebäude, in denen anscheinend auch wer wohnt, aber darüber weiß ich nichts weiter.
Das hier ist der Garten. Es gibt auch ein paar Stühle, mit denen man sich im Sommer raussetzen kann. Lasst euch von dem ganzen Sonnenschein nicht täuschen. Mittlerweile ist es echt kalt.
Das hier ist der Flur. Da hängen ein paar Gemälde über die ganze Gebäudereihe verteilt.
Das hier ist die Küche. Es gibt zwei Kühlschränke mit Gefrierfächer drunter, zweimal einen Herd mit je einem Ofen und je vier Kochplatten und jeder hat sein eigenes Fach, das man abschließen kann wenn man das möchte. Einziger Nachteil: Es gibt weder Töpfe noch Teller. Ich habe mir jetzt ein paar Teller für je ein Pfund gekauft und einen billigen Topf. Aber immerhin kann man hier, im Gegensatz zu den Zimmer bei Gonville and Caius auf dem Harvey Court, tatsächlich kochen und hat nicht nur eine Mikrowelle mit Grillfunktion. *schauder*
Einen Gemeinschaftsraum haben wir auch. Es gibt einen Fernseher, genug Sitzgelegenheiten für eine kleine Partygesellschaft, ein paar Computer und Drucker und ganz hinten eine kleine Teeküche mit noch einem Kühlschrank. Damit man nicht die 10m zur Küche gehen muss, nehme ich an. ;)
Besonders wichtig sind aber die Sofas. Am Anfang hat jeder eine Chipkarte bekommen, mit der man in sein Zimmer gelangt. Geht man mal kurz zur Küche und vergisst sie im Zimmer... kommt man weder in die Küche, noch zurück ins Zimmer. Wenn dann auch noch die Porter's Lodge zu hat und man nicht anrufen kann, damit die mit einem Generalschlüssel kommen, muss man es sich auf dem Sofa bequem machen. Genau deshalb gibt es dort Kissen und Decken, mit denen es sich eine Nacht aushalten lässt, bis am nächsten Morgen die Pförtner ihre Runden drehen, um nach Ausgesperrten zu suchen. Das kommt wohl recht häufig vor, weshalb die auch wirklich jeden Morgen rumgehen.
Zusätzlich zum Gemeinschaftsraum sind auf dem Flür in gewissen Abständen kleine Sitzgruppen verteilt.
Mein Lieblingsteil des ganzen Hauses. Leider konnte ich genau ein Buch mitnehmen, was nich annähernd genug ist, wenn man bedenkt, dass ich zu Hause sieben volle Regale stehen habe. Zum Glück gibt es hier ein Bücherregal mit jeder Menge von Frauen geschriebenen Büchern (ihr seht das Thema hier. Die nehmen das mit dem Frauencollege sehr ernst). Ich habe bereits einen Agatha Christie Krimi gelesen und als nächstes mache ich mich an die Jane Austen Reihe.
Und jetzt... das, worauf ihr alle gewartet habt... Mein Zimmer!
Frei nach dem Motto "klein aber fein". Ich zumindest fühle mich hier richtig wohl. Auch wenn das Bücherregal ziemlich leer aussieht...
Meine Fotos waren das erste, was ich aufgehängt habe. Und das einzige. Leider darf man hier keine Heftzwecken oder Nägel in die Wand drücken und auch Tesafilm und Post-Its auf Möbeln oder Fenstern ist streng verboten. Da blieb mir nur die Pinnwand.
Und zum Schluss das Bad. Ebenfalls klein, aber mehr brauche ich nicht:
Das war mein Zimmer!
Demnächst poste ich die Bilder von der Halle und vielleicht noch ein paar bessere von mir in Robe. Fotos von King's College hatte ich auch versprochen und danach fällt mir bestimmt noch mehr ein.
Bis demnächst!
Das sieht wirklich sehr modern aus... und so sauber.
AntwortenLöschenHaha, ist ja super mit dem Sofaraum... aber gut, sie denken praktisch.
Die Bilder hängen an der Wand... mehr braucht es doch nicht um sich heimisch zu fühlen.
Ja, das ist echt nicht mit meinem letzten Wohnheim zu vergleichen. Dafür kostet es allerdings auch mehr als dreimal soviel. :/
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